Während der warmen Sommermonate kamen die Gemeindemitglieder immer etwas früher zum Gottesdienst. Sie standen auf dem Vorplatz herum, um sich den neuesten Klatsch zu erzählen, während sie auf den Pfarrer warteten.
An einem feuchtheissen Sonntagmorgen folgten dem Pfarrer nur wenige ins Innere der Kirche, und die Bänke waren halb leer, als der Gottesdienst begann. Durch die offenen Fenster konnten wir von draussen das Stimmengewirr und gelegentliches Lachen hören.
Schliesslich nahm der Pfarrer die Bibel und seine Notizen in die Hand und ging zu einem Fenster. Dann steckte er den Kopf bis zu den Schultern durch die Öffnung und begann mit der Predigt.
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vor 9 Jahren


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